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Wichtige Grundregeln der sozialen Marktwirtschaft
hinsichtlich Werbung:
Wie stark im Abschwung werben?
In wirtschaftlich unsicheren Zeiten stehen Unternehmer
immer wieder vor der Frage, wie Sie Ihr Werbeverhalten den
Marktereignissen anpassen – Werbeetat kürzen? So lassen oder
dynamisch gegen den Trend die eigene Werbestimme im Markt
erheben? Patentrezepte dafür gibt es nicht.
Betriebswirtschaftlich am günstigsten liegt ein Unternehmen,
wenn es die ökonomischen Gesetze der Werbung ins Kalkül
zieht.
Hier die 8 wichtigsten:
1. Werbeetats sind keine Ausgaben, sondern Investitionen
in die Marktanteile eines Unternehmens.
2. Werbung stimuliert und stabilisiert Umsätze;
Werbereduktion reduziert diese Effekte
3. Gekürzte Werbeetats sparen in der Regel kein Geld; Sie
sind Wettbewerbsverluste und damit teuer
4. Werbepausen sind riskant. Sie markieren meistens den
Abbruch von Marktanteilen.
5. Neue Produkte, Dienstleistungen und weiterentwickelte
Marken sind ohne Werbung chancenlos.
6. Preiswettbewerb braucht werbenden Wettbewerb
7. Werbeschwund bedeutet auch Schwund bei Kundenbeziehen
8. Abbau von Werbung ist überwiegend Abbau von
Marktoptimismus, dem Lebenselelxier von Unternehmen.
Dabei steht Ihnen Ihre Werbeagentur IKENMEYER mit
fundierter Beratung und effizienter, kostengünstiger
Umsetzung zur Verfügung.
Quelle: Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW)
Juni 2009
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